Pressestimmen seit 1982 (Auswahl)
"Alles scheint in eine dynamische Bewegung einge­bunden"
(Dr. Alexander von Knorre)
Renato Liermann bei Spuren 2

Stimmen, Zitate zu Ausstellungen:

"In frei kompositorischem Mit- und Gegeneinander der Farben und Formen begegnen sich so innere Vision und äußere Welt in einem spannungs­reichen Akt der Gestaltung."
(Bettina Kretschmer, 2021)

"Die situative Aktion Labyrinth.Welt. fordert heraus zur ästhetischen Wanderung zu aktuellen Positionen zeitgenös­sischer Künstler*innen aus Bochum und Berlin – in global wie lokal dekonstru­ierten Zeiten."
(Dr. Falko Herlemann u.a., 2019)

"Der Künstler versteht sich in der Tradition der Objekt-Kunst und zugleich in der Tradition visio­närer Planungen, Architektur- und Raum­planungen;"
(Ulrich Marquardt, 2019)

"Spannender Mix aus Raum­installationen."
(Ruhrnachrichten 2013)

"In gebrochenen Farbräumen öffnen sich unvermittelt Räume, deuten sich figurative Fragmente an. (...) Vergangene Begegnungen aktua­lisieren sich so in der Wahrnehmung der Betrachter stets von neuem."
(Katalogtext Hagener Künst­lerinnen und Künstler 2002)

"Die Kunstwerke beinhalten Zukunfts­visionen und auch Zukunfts­ängste sowie Lebens­entwürfe und persön­liche Gedanken."
(epd 2000)

"Die Ausstellung bietet einen span­nenden Überblick über die vielfältige Hagener Kunst­szene."
(Westfälische Rundschau 1994)

"Einen Überblick über das künstlerische Niveau der Skulptur der Gegenwart gibt die Ausstel­lung Hafenplastik."
(Wilhelms­havener Zeitung 1991)

"Figurative Elemente, die neue Bildräumlichkeiten durch Farben öffnen, beherrschen Renato Liermanns Werke."
(Raimund Esser, NRZ 1991)

"Raum durch Bilder neu erschaffen."
(Rheinische Post 1991)

"Spurensuche in einem Zwischen­land."
(Die Rheinpfalz 1990)

"Die Farbe fungiert als Träger von Gefühlen."
(Neue Westfälische 1990)

"Renato Liermann schließlich sprengt bewußt die Grenzen der Malfläche."
(Westfälische Nachrichten 1990)

"Die Dimensionalität wird den tradi­tionellen starren Schemata entzogen, wodurch der Raum im Bild auf viel­fältige Weise neu erschaffen wird."
(Die Glocke 1990)

"Die Veränderungen einer Region mit den Möglich­keiten der Kunst darzu­stellen."
(Saarbrücker Zeitung 1990)

"Seine Installationen zwingen den Betrachter zu Bewegungen im Raum, so daß der Eindruck eines zersplit­terten Werkes entsteht, das mittels der Farbe, die die einzelnen Elemente optisch miteinander verbindet, den Raum zwischen den Teilen thema­tisiert und gleichzeitig überwinden hilft."
(Dr. Falko Herlemann, 1990)

"In seiner Malerei sprengt er [Renato Liermann] die Grenzen der Malfläche, indem er sie in den Raum greifen lässt und verschiedene Materialien, oft in einem ironisierenden Zusammen­hang, integriert. (…) Mit den Begriffen Raum und Bewegung und der aus deren Wechsel­spiel resul­tierenden Energie sind die zentralen Themen Renato Liermanns aktueller künst­lerischer Arbeit beschrieben, deren wichtigstes darstel­lerisches Mittel die Farbe ist."
(Dr. Falko Herlemann, 1990)

"Realität und Utopie verschmelzen zu einer Einheit, die den notwendigen Zusammen­hang beider Aspekte bei der Bewälti­gung von Problemen ins Bewußt­sein ruft."
(Petra Wilhelmy, 1990)

"So entstehen schließlich Instal­lationen, bei denen Liermann die in und aus seiner Malerei entstan­dene Farbdynamik in den Raum überträgt. Der Betrachter wird hier nicht nur mit einer bildimma­nenten Farbräumlichkeit konfrontiert, sondern ganz real in diese farbige Räum­lichkeit einbezogen. Trotz einer oft die Erwartungs­haltung des Betrachters ironisierenden Konfron­tation kann er als räumlich inte­griertes Gegenüber durch seinen Standort über die Art und Weise der Betrach­tung entscheiden."
(Dr. Falko Herlemann, 1989)

"Entstehung von Bildern wird in Flottmann-Hallen erlebbar."
(WAZ 1989)

"Beide Künstler [Angela Wenzel und Renato Liermann] versuchen den Betrachter in ihre Bilder einzu­beziehen und ihm andere Möglich­keiten an die Hand zu geben, den Menschen immer neu zu sehen."
(Ernest W. Uthemann in Westfä­lische Nach­richten, Münster, 1988)

"Der Mensch ist damit notwendiger Weise zweimal in Liermanns Bildern: als Abbild, als Bestandteil der Kompo­sition und als Betrachter, der aufgefordert wird, diesen Prozeß der Bild­findung nachzuvoll­ziehen, seinen eigenen Asso­ziationen nachzugehen und das gemalte Bild als gesehenes Bild zu vollenden, weiter­zudenken und immer wieder neu zu erleben. Für Liermanns Bilder bedeutet das, daß die eindeutige Trennung zwischen realis­tischem Abbild und abstrakt-formalem, autonomem Bild aufgehoben ist."
(Dr. Falko Herlemann, 1988)

"Liermann gestaltet zur Zeit 'vorwiegend den Betrachter einbe­ziehende dynamische Farb­räume'."
(Münstersche Zeitung 1988)

"In der zugespitzten Sichtbar­machung von menschlichen Grenz­situationen überwindet Renato Liermann die Klischees gängiger Porträt­kunst."
(Wochen Anzeiger Duisburg 1987)

"In seinen Ölbildern, Pastellen und Zeichnungen lotet Renato Liermann die Bezie­hungen des Menschen zu sich selbst, seine Reaktionen auf Einsamkeit, Ent­täuschung und Sehnsucht intensiv aus."
(WAZ 1987)

"Mehr als Raum für Bilder und Betrachter."
(WAZ 1982)

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